Militär & Zivilschutz - Service der Armee?
Für das Militär in seiner aktuellen Form habe ich kein Verständnis. Die Opportunitätskosten sind enorm. Alleine de Erwerbs- und Ersatzordnung schreibt pro Jahr mit Ausgben von 767 Millionen Franken für Dienstleistenden einen Verlust von knapp 400 Millionen. Man darf dabei nicht ausser Acht lassen, dass die Einnahmen davon zu über 96% durch die Versicherten und Arbeitgeber einbezahlt werden. Das sind bloss die kleinen Ausgaben für die EO. Im Vergleich zu anderen Länderen stehen wir, und das darf auch erwähnt sein, gut da. Denn wir verwenden weniger als 1% unseres Bruttonationaleinkommens von 483'152 Milliarden für Militärausgaben. Nun, wir fragen uns welche Leistung kriegen wir für diese ungefähr 3 Milliarden jährlicher Aufwendungen? Ehrlich gesagt, ich vermag die Schlagkräftigkeit unserer Armee nicht professionell beurteilen. Das hindert mich jedoch nicht die Frage aufzuwerfen, wieso wir denn eine solche Verteitigungsmachine benötigen, in Zeiten, wo das Verständnis von Demokratie gefestigt ist wie noch nie zuvor in der Geschichte Europas.
Ich versteh, aber die Ängste vor neuen Konflikten, die nach militärischen Einsatz in irgendeinerweise verlangen. An den Grenzen Europas oder darüber hinaus. >> lesen sie weiter
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"Ja, zu hoch-professionellen Wissensträgern in der Armee."
- Brayan Zimmerli,
Grünliberale - |
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