Energiepolitik - I. Der Atommüll
Als Smart-Fahrer bin ich der Meinung, dass so wenig CO2 die Umwelt erreichen sollte wie nur irgendwie möglich (Ich fahr dann auch weitere Strecken mit dem Zug). Auch wenn es mir schwer fällt zuzugeben, ich hätte lieber ein paar Gramm atomarverseuchte Abfälle mehr pro Jahr an einem einzigen sicheren Ort, als Tausende von Tonnen CO2 vertstreut in der Landschaft und Luft, produziert durch Gaswerke oder von Deutschland/Polen eingekauftem Strom (der von Kohlekraftwerke geliefert wird). Nichtsdestotrotz, stellt sich momentant auch die Frage nach der Endlagerung der von der Schweiz produzierten Abfällen. Hierzu fällt mir die Wortwahl des Parteikollegen, Alexander Umbricht, ein, die meine Haltung nicht besser wiedergeben könnte: "Und wenn der sicherste Ort der Endlagerung mein Keller ist, dann ist es eben mein Keller." Wir haben diesen Müll produziert und werden diesen nichts ins Ausland abschieben.
Als Verfechter der Kostenwahrheit, bin ich allerdings auch dafür, dass die Endlagerung der umliegenden Bevölkerung auch in entsprechender Höhe entgolten wird. Diese Kosten müssen direkt an den Konsumenten von Atomsprom weitergegeben werden. Kosten sind die Auslagen für Aufwertung der Region, Verlust durch Steuereinnahme durch Wegzug von potenten Steuerzahlern, Operative Kosten, Katasrophenschutzmassnahmen im Falle von Erosionen. << zurück zu Polititkfelder, >> II. MINENERGIE© Alt. Energien
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"Und wenn der sicherste Ort der Endlagerung mein Keller ist, dann ist es eben mein Keller."
- Alexander Umbricht, Grünliberale - |
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